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Bei
jeder Wendung deiner Lebensbahn,
auch
wenn sie glückverheißend sich erweitert
und
du verlierst, um Größres zu gewinnen:
Betroffen
stehst du plötzlich still, den Blick
gedankenvoll
auf das Vergangne heftend.
Die
Wehmut lehnt an deine Schulter sich
und
wiederholt in deine Seele dir,
wie
lieblich alles war, und dass es nun
damit
vorbei auf immer sei, auf immer!
Ja,
liebes Kind, und dir sei unverhohlen
was
vor dir liegt von künftgem Jugendglück,
die
Spanne misst es einer Mädchenhand.*
Doch
also ward des Lebens Ordnung uns
gesetzt
von Gott: Den schreckt sie nimmermehr,
der
einmal recht in seinem Geist gefasst,
was
unser Dasein soll. Du freue dich
gehabter
Freude! Andre Freuden folgen,
den
Ernst begleitend; dieser aber sei
der
Kern und sei die Mitte deines Glücks!
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Die ersten drei Zeilen dieser Strophe
wurden
im Vortrag bei unserer Feier ausgelassen.
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