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Abitur 1958 an der RKS

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Und das Schönste war ... 

Wo soll ich beginnen ?

Die Wiederbegegnung mit zweien unserer Lehrer und ihren Ehefrauen, der Abstand zwischen uns wohl geringer geworden, nicht so aber Respekt, Bewunderung und (wage ich es zu sagen?) heimliche Verehrung.

Die freudig-überraschten Begrüßungen am ersten Abend? (Wann und wo bin ich von so vielen in so kurzer Zeit umarmt worden??)

Das Erzählen mit laufendem: ”Weißt Du noch …?”. Natürlich wussten wir

alle noch von Schulerlebnissen, die uns das Leben schön, traurig, aufregend, enttäuschend, lustig, spannend und lebenswert machten.

Das neue Entdecken alter Schulfreundschaften - und, oft zu unserem Erstaunen - gemeinsamer Interessen, die sich erst auf unsere alten Tage entwickelt und aufgetan haben (z.B. Meinhard und Fritz, ich denke da an das Segeln!)

Die Vertrautheit, die 50 Jahre wie im Nu auslöschte und uns beim offiziellen Foto auf den ehrwürdigen Stufen der RKS sogleich das alte Foto der b-Klasse ins Gedächtnis rief und unsere Mitschüler auf die “richtigen” Treppenstufen platzierte.

Das gemeinsame Essen, dazu  ein Gläschen Wein oder Bier, jetzt völlig “legal” und mit offensichtlichem Genuss getrunken - und nicht mehr heimlich an Orten, die in schulischer Reichweite, aber außerhalb schulischer Aufsicht lagen …

Der Tag in Goslar mit seinem kulturellen Programm in Kaiserpfalz und Rammelsberg und anschließendem Beisammen-Sein z.T. unter Regenschirmen auf dem Marktplatz.

Und dann kam der letzte Abend in der Pix. Einige von uns waren schon abgereist, aber die Runde war noch ziemlich komplett. Das Zusammen-Sein war gelockerter geworden, wir hatten uns wieder neu kennen gelernt, und in die Freude am gelungenen Fest mischte sich nun eine leise Abschiedswehmut, denn ein neues Treffen steht zwar am entfernten Horizont, nicht aber im Kalender.

Dann stimmte einer das “Glückauf, der Steiger kommt “ an, und auf einmal folgte ein Lied dem anderen, z.B. “Jenseits des Tales ...”, “Adé nun zur guten Nacht”, “Kein schöner Land”,  “Abend wird es wieder“ und natürlich “Heut noch sind wir hier zu Haus“. Unser kleiner ungeübter Chor bot dem der neuen RKS zwar keine Konkurrenz, aber unsere “Toni” wäre  stolz auf uns gewesen!

In der lauen Sommernacht schlenderten wir vier Buntenböcker den noch leicht erhellten Weg am Sumpfteich entlang zurück “nach Hause”, nach Buntenbock.

Dieser letzte Abend war für mich - wenn ich wählen müsste - der schönste, denn er bestätigte alle Wiederbegegnungen, Erinnerungen,  Freundschaften und Hoffnungen für die Zukunft. 

Noch einmal dankeschön Euch beiden, Uta und Jürgen!

 

Mortimer, den 17. Juli 2008

Hanne Rogers

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Robert Koch, geboren in Clausthal
Robert Koch wurde am 11.12.1843
in Clausthal geboren und starb am
27.05.1910 in Baden-Baden
Das Clausthaler Wappen

Das Clausthaler Wappen