EFFODIMUS  TERRA  NON  ABSQUE  LABORE  METALLA

Abitur 1958 an der RKS

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Was sonst noch geschah ...

Ekkehards Bericht vom Vortreffen war schön zu lesen und so vollständig, dass man kaum noch etwas hinzufügen kann. Meinhard und mir tat es leid, Astrid nicht aufgespürt zu haben. Wir waren mehrere Male an ihrem Hotel und suchten sie vergeblich auf den Straßen. Letzten Endes klappte das Telefonieren auch nicht und wir begaben uns zum Lunch draußen vor der Krone - immer noch mit der Hoffnung, sie zu finden. Better luck next time, Addi!

Lunch vor der Krone

 Uta Hoffmann, Frau Keitel und Meinhard

beim Lunch vor der Krone

Und Uta Müller war auch verschwunden. So fuhren Meinhard, seine Schwester und ich am Abend in die Berge zum Geburtstag seiner Nichte. Mit einem herzlichen 'Glück Auf' dann wieder zurück nach Clausthal.

Nachdem wir Uta M. noch kurz am nächsten Tag in Clausthal getroffen hatten, fuhren wir durch wunderschöne Landschaften nach Berlin zu Meinhards netter Wohnung und beraubten noch einen in die öffentliche Domäne reichenden üppigen Zweig voll von herrlichsten, süßesten blauen Pflaumen. In Berlin zeigte Meinhard mir voller Stolz sein großes Segelschiff, mit dem er mit Crew vielmals im Wannsee als Regattateilnehmer segelt. Anschließend erstiegen wir einen Aussichtsturm in der Nähe. Die Stadt Berlin war nur ganz weit als Kulisse zu erkennen. Wir sahen nur Wald, Flüsse und Seen, wirklich eine grüne Stadt und voller Leben. Ich bin ganz stolz, gebürtiger Berliner zu sein.

Mein nächster Aufenthalt war bei Fritz und Rosmarie Pieper in Andreasberg (siehe Utas liebevollen Bericht über die Stadt). Von dort aus (bzw. Torfhaus) haben wir den Brocken über den Goetheweg bestiegen. Ein 8-km-langer Weg oder so durch Wald und Hochmoor, der alten Grenze und den Schienen entlang bis oben zum Bahnhof. 

Manfred der Gipfelstürmer

Auf dem Brocken

Rosmarie hat dann auch den Hexenbesen bestiegen und flog ganz rasant, als wäre es das Natürlichste von der Welt, in der Gegend herum. Sogar ihr echt Harzer Hund flog mit. Die Besichtigung im Aussichtsturm allein ist die Bergwanderung wert. Und vor dem Rückweg haben wir noch gut gespeist - zur Erholung und auch als Vorbereitung auf den Abstieg. Noch nie bin ich so viel gewandert. Und es war schön.

Fritzens und Manfreds Brockenausflug

Die Brockenbahn kommt ...

Rosmarie und Fritz waren super Gastgeber, die mich dann am nächsten Tag in Göttingen zur Bahn nach Frankfurt brachten.

Ich bedanke mich herzlichst für die schöne Zeit und Herzlichkeit aller Beteiligten. Auch für Ekkehards Beobachtung, dass Englisch nicht in meinem Sprechen durchklingt.

Ich hoffe, dass mein kurzer Beitrag dazu verführt, dass andere auch zum Jubiläum kommen und die 'Vortreffenden' auch wieder da sein werden. Die Zeit war kurz, und ich habe noch viele nicht gesprochen.

See you all in 2008 und Glück auf!

Euer Manfred

New Liskeard, den 31. Oktober 2006

Manfred Sroka

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Robert Koch, geboren in Clausthal
Robert Koch wurde am 11.12.1843
in Clausthal geboren und starb am
27.05.1910 in Baden-Baden
Das Clausthaler Wappen

Das Clausthaler Wappen